Generationswechsel bei SCHOTT Solar: Neue SCHOTT InDaX-Systeme ab sofort verfügbar

31.03.2011 | Mainz
SCHOTT Solar präsentiert diesen Frühling drei neue Solarelemente aus der InDaX-Produktreihe. Das neue SCHOTT InDaX 185 ist ein um zwei Zellreihen verkürztes InDaX 2xx Modul. Das bereits bewährte InDaX 2xx Modul wurde um die Leistungsklasse 230 Wp und 235 Wp ergänzt.

Die 4. Generation der InDaX Solarelemente ersetzen vollständig die altbekannten Dachbaustoffe. Zertifiziert als "harte Bedachung" garantieren sie Schutz vor Wettereinflüssen wie starken Regen, Wind- oder Schneelast und erreichen dabei eine höhere Leistungsklasse als ihre Vorgänger.

SCHOTT Solar bietet im Bereich Photovoltaik seit 2003 innovative und zertifizierte dachintegrierte Lösungen auf Basis der bewährten kristallinen Technologie an. "Unsere strengen Qualitätsstandards haben sich bewärt - die neuen InDaX-Systeme bieten eine hohe Sicherheit und langfristig hohe Stromerträge", so Peter Herwig, Produktmanager bei SCHOTT Solar. Für die neuen Module wird eine langfristige Leistungsgarantie von 25 Jahren gewährleistet.

Weniger Module, mehr Leistung.

Das SCHOTT InDaX 185 ist kleiner als das InDaX 2xx Modul: Um das Modul auch für kleinere Dächer anwendbar zu machen, wurden die Zellen von 60 auf 48 reduziert. Die Modulbreite des InDaX 185 und des InDaX 2xx ist dabei identisch. Das neue InDaX 185 ist ab März 2011 im Handel erhältlich. Das bewährte InDaX 2xx Modul wurde um die Leistungsklasse 230 Wp und 235 Wp ergänzt. Brauchte das Vorgängermodell InDaX 214 noch 14 Module in einem System, um eine Leistung von drei Kilowatt-Peak zu erreichen, so sind dafür beim neuen InDaX 235 nur noch zwölf Module nötig. Die neuen InDaX 2xx Module sind ab sofort verfügbar.

Harte Schale mit bestechendem Design

Die SCHOTT InDaX- Generation hat auch in Sachen Ästhetik einiges zu bieten: Aufgrund der extrem niedrigen Bauhöhe und des schwarzen Rahmens erfüllt das neue InDaX-System von SCHOTT Solar hohe architektonische Anforderungen und integriert sich ideal in die Dachoberfläche. Gleichzeitig übernimmt das Modul als Ersatz der konventionellen Dachhülle alle Schutzfunktionen gegenüber Niederschlag, Windlast, Schneelast sowie Flugfeuer und strahlender Wärme. Weiter wurden die Module für eine erhöhte Flächenbelastung von 550 Kilogramm pro Quadratmeter zugelassen. Der TÜV Rheinland zertifizierte die InDaX Module nach IEC 61215 ed. 2 und IEC 61730, der elektrischen Schutzklasse II sowie den CE-Richtlinien.

Auch bei SCHOTT Solar wurde getestet: Zusätzlich zum vorgeschriebenen Regensicherheitstest nach DIN EN 15601 wurden die Module in speziellen Windkanaltests geprüft und dafür verschiedenen Intensitäten aus Regen und Wind ausgesetzt. Dabei wurden die Module Windgeschwindigkeiten bis zu 130 Kilometer pro Stunde ausgesetzt. Die Prüf- und Testverfahren von SCHOTT Solar waren doppelt so streng, wie von der IEC-Norm vorgeschrieben. Das InDaX-System ist für eine Dachneigung von 15 bis 65 Grad zugelassen. Als bislang einziger Anbieter gewährt SCHOTT Solar auf die neue InDaX-Generation zehn Jahre Regensicherheit.

Bis ins letzte Detail durchdacht

Die SCHOTT Solar InDaX Module sind auf Grund der minimierten Anzahl von Bauteilen besonders einfach zu montieren. Eine flexible Installationsreihenfolge unterstützt dabei die zügige Montage. Durch eine separate Drainage zwischen den Modulen können zudem Dachunebenheiten einfach ausgeglichen werden.

Ein ausgeklügeltes Belüftungssystem sorgt außerdem für hohe Energieerträge: Die Module sind mit einem speziellen Rahmen ausgestattet und geschindelt angeordnet. Die Schindelung der InDaX Module in der Vertikalen begünstigt die Selbstreinigung der Module und sorgt dafür, dass Kondenswasser zügig abgeleitet werden kann. Ab dem 31. März werden zwei Varianten der Eindeckrahmen angeboten - eine optimierte "Standard"-Version sowie eine "Long-Version", welche für niedrige Dachneigungen und hochprofilierte Dachziegeln geeignet ist. Bei einem Neubau und in der Dachsanierung kann der freie Lüftungsquerschnitt unterhalb des Modulfeldes über die Festlegung der Konterlattenhöhe frei bestimmt werden.

Quelle: Pressemeldung SCHOTT Solar AG

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