Nachhaltige Lösungen für Afrika: Philips startet Roadshow von Kairo nach Kapstadt
Philips startet in diesen Tagen die "Cairo to Cape Town Tour": Von Ende Mai bis zum 20. Juli 2010 wird eine Roadshow durch Afrika ziehen, um das Bewusstsein für die Möglichkeiten solarbetriebener LED-Beleuchtung und medizinischer Lösungen zu steigern, die die Qualität der Gesundheitsversorgung in Afrika verbessern sollen. Schätzungsweise 560 Millionen Afrikaner verfügen nachts über keine effektive Beleuchtung. Und der Bedarf an bedarfsgerechten Lösungen, die den Zugang zur Gesundheitsversorgung in Afrika verbessern, steigt rapide an.
Während dieser knapp zweimonatigen Tour wird Philips mit wichtigen Interessensvertretern von staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen, aus der Wirtschaft und aus Bürgerinitiativen in 15 Ländern zusammentreffen, um seine einfachen, aber effektiven Beleuchtungs- und Healthcare-Lösungen zu präsentieren. "Als weltweit führender Anbieter im Bereich Gesundheit und Wohlbefinden will Philips den Menschen in Afrika zukünftig verstärkt sinnvolle Lösungen für Beleuchtung und Gesundheitsversorgung bieten sowie Partnerschaften für nachhaltige Innovationen gründen", so Gottfried Dutiné, Executive Vice-President und Global Head of Markets & Innovation.
Solarbeleuchtungslösungen
Die aufgrund nicht vorhandener Beleuchtungslösungen massive Dunkelheit nach Sonnenuntergang bewirkt, dass viele afrikanische Länder sozial und wirtschaftlich im Rückstand bleiben. Philips ist überzeugt, dass Zugang zu nachhaltiger Solarbeleuchtung das Potenzial hat, Afrikas wirtschaftliche, soziale, bildungsbezogene und kulturelle Aktivitäten auf eine Weise zu stärken, die das ganze Leben verändert.
Solarbeleuchtung hat den Vorteil, dass sie keinen Anschluss an Stromnetze erfordert und daher Energie, Ressourcen und Kosten spart. Philips hat eine Reihe von Solarbeleuchtungslösungen entwickelt, mit denen Afrikaner den produktiven Tag verlängern können. Hierzu zählt unter anderem eine kleine LED-Leselampe, mit der Kinder abends ihre Hausaufgaben machen können. Oder Erwachsene können damit abends leichter an Fortbildungskursen teilnehmen. Diese Lichtquellen sind preiswert und können dazu beitragen, den Alphabetisierungsgrad auf dem gesamten Kontinent erheblich zu steigern.
Philips hat außerdem die weltweit erste solarbetriebene LED-Fußball-Flutlichtlösung entwickelt, sodass Menschen, die keinen oder nur eingeschränkten Zugang zum Stromnetz haben, auch nach dem zwischen 18:00 und 19:00 Uhr eintretenden Sonnenuntergang Sport treiben oder beim Sport zusehen können. Gleichzeitig erhöht dies die öffentliche Sicherheit. "Es ist erstaunlich, wie Solarbeleuchtung das Leben der Menschen in diesen Gebieten verbessern kann. Es kann Afrika in vielerlei Hinsicht stärken und verwandeln. Es ist wichtig, dass die Menschen in Afrika Zugang zu einfachen und nachhaltigen Lösungen erhalten, um ihre Zukunft zu gestalten", so die niederländische Fußballlegende Ruud Gullit.
Philips hat sich außerdem mit der Stiftung Right To Play zusammengetan, die es sich zum Ziel gesetzt hat, das Leben von Kindern in einigen der am stärksten benachteiligten Gebiete der Welt mit Hilfe von Sport und Spiel zu verbessern. Matthijs Huizing, Leiter von Right To Play Netherlands: "Wir freuen uns über diese Zusammenarbeit mit dem gemeinsamen Ziel, zu vermitteln, wie stark Sport und Spiel zu Entwicklung, Gesundheit und Frieden beitragen können, unterstützt durch die neuen Möglichkeiten, die sich durch solarbetriebene LED-Beleuchtung ergeben."
Bedarf an neuen Lösungen für die Gesundheitsversorgung wächst rapide
Derzeit leben 11 % der Weltbevölkerung in Afrika südlich der Sahara. Dieses Gebiet trägt 24 % der weltweiten Belastung durch Krankheiten, doch wird hier nur 1 % der weltweiten Ausgaben für die Gesundheit getätigt. Die durchschnittliche Lebenserwartung in Afrika südlich der Sahara beträgt seit 2002 etwa 50 Jahre.
Doch es gibt Anzeichen für Verbesserungen: Die Qualität von Krankenhäusern und medizinischem Personal hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Und zahlreiche entsprechende Projekte haben den Wandel zu einem modernen und gut strukturierten Gesundheitssystem in Afrika beschleunigt. "Philips begrüßt die Tatsache, dass Regierungen sowie öffentliche und private Krankenhäuser sich zunehmend darum bemühen, die Gesundheitsversorgung besser zugänglich und preiswerter zu machen", sagt J.J. van Dongen, General Manager von Philips Healthcare Africa. "Der Bedarf an neuen Lösungen für die Gesundheitsversorgung wächst rapide. Unsere Aufgabe ist es, die Qualität der Gesundheitsversorgung in Afrika durch Zugang zu Ausbildung, Austausch von Wissen sowie eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Institutionen zu verbessern."
Quelle: Pressemeldung Philips Deutschland GmbH
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