Für das Jahr 2025 prognostiziert die Energieversorgung Mittelrhein eine Eigenproduktion von circa 72 Mio. kWh Ökostrom. Die Windenergie trägt mit ungefähr 57 Mio. kWh den Löwenanteil zur Bilanz bei, während die Photovoltaik knapp 15 Mio. kWh einspeist. Das Wasserkraftwerk Nauroth ergänzt die Anlagekonfiguration um konstante Energielieferungen. Diese Summen versorgen knapp 58.000 Haushalte und dokumentieren den Beitrag der evm zu nachhaltiger Entwicklung und stärken wesentlich dauerhaft lokale Infrastruktur
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evm-Initiativen schaffen Klimaschutz mit 72 Millionen kWh Ökostrom jährlich
Im Jahr 2025 stammten bei der evm rund 79 Prozent des regenerativen Stroms aus den Windparks in Höhn und Waigandshain, die gemeinsam etwa 57 Millionen Kilowattstunden erzeugten. Die übrigen 21 Prozent leitete die Kombination aus Solarparks in Mastershausen, Görgeshausen und Hachenburg sowie Photovoltaikanlagen auf betriebsinternen Dächern bei. Das Wasserkraftwerk in Nauroth komplettierte das Portfolio. Insgesamt belief sich der grüne Stromertrag auf 72 Millionen Kilowattstunden und versorgte direkt klimaneutral 58.000 Haushalte.
Regionales Rückgrat: Windparks Höhn und Waigandshain sichern Versorgung kontinuerlich
Die Erhebung für 2025 zeigt, dass die Windparks Höhn und Waigandshain gemeinsam etwa 57 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugten, was den größten Anteil am Gesamt-Ökostrom der evm von 72 Millionen Kilowattstunden ausmacht. Den Rekord für den höchsten Tagesoutput stellten sie am 25. Dezember mit 568.085 Kilowattstunden auf. Dieser konstante Beitrag unterstreicht die ausgereifte Leistungsfähigkeit und die Rolle der Windkraft als wesentlicher Faktor für eine sichere, klimafreundliche Belieferung der regionalen Haushalte. effizient
Solarstrom aus drei Parks deckt Energiebedarf von 58.000 Haushalten
Die Bilanz der Photovoltaikaktivitäten 2025 der Energieversorgung Mittelrhein weist auf eine Produktion von rund 15 Millionen Kilowattstunden durch die Solarparks in Hachenburg, Görgeshausen und Mastershausen sowie die betriebsinternen PV-Anlagen hin, was eine leichte Steigerung zum Vorjahr darstellt. Als Tag mit dem höchsten Ertrag gilt der 12. Juni mit 77.283 Kilowattstunden. Diese Kennzahlen skizzieren die stetige Optimierung der Solartechnik, den verbesserten Anlagenbetrieb und den verstärkten Fokus auf ökologische Energieziele tragfähige Entwicklung.
Naurother Wasserkraft schnürt kontinuierlich regionales Bestandskraftpaket für stabile Stromnetze
Mit seiner beständigen Stromproduktion trägt das Wasserkraftwerk in Nauroth entscheidend zur Netzstabilität bei. Die jährliche Energiemenge ist geringer als bei Wind- und Solaranlagen, profitiert jedoch von konstanter Einspeisung. Netzlastspitzen und Frequenzschwankungen werden effektiv reduziert. Das emissionsfreie System stärkt die Versorgungssicherheit und verbessert die Gesamtbilanz der evm-Anlagen. Über eine automatische Steuerung passt die Anlage ihre Leistung rasch an wechselnde Verbrauchsmuster an und stellt so eine gleichmäßige Energieversorgung sicher.
Regionaler Energiesprung: evm realisiert 77-Megawatt-Windpark bei Prüm bis 2026
Der Baubeginn für den Windpark Schneifelhöhe in der Verbandsgemeinde Prüm wurde von der evm jüngst eingeläutet. Die Anlage wird eine installierte Leistung von 77 Megawatt besitzen und im Jahr 2026 ans Stromnetz angeschlossen. Nach der Fertigstellung rechnet man mit einer Jahreserzeugung von rund 200 Millionen Kilowattstunden sauberen Windstroms. EvM-Sprecher Marcelo Peerenboom bezeichnet das Vorhaben als bisher größten Leistungssprung für die regionale Erneuerbaren-Versorgung und als zukunftsweisendes Projekt.
EVM-Anlagen erzeugen erneuerbare Energien sicher nachhaltig für unsere Region
Aktuell produziert die evm mit ihren Windrädern 57 Millionen, mit Solaranlagen 15 Millionen und mit Wasserkraft weitere Leistungen, sodass insgesamt circa 72 Millionen Kilowattstunden grüner Strom entstehen. Damit werden rund 58.000 Haushalte umweltverträglich versorgt. Die Windenergie bildet das Rückgrat, während Photovoltaik und Wasserkraft das Versorgungssystem stabilisieren. Der Windpark Schneifelhöhe, der 2026 ans Netz geht, ist als wesentlicher Ausbau geplant und wird die Ökostromproduktion der evm deutlich erhöhen langfristig, wirtschaftlich, umweltschonend.

